Schloss Ambras Innsbruck Das Renaissanceschloss vor den Toren Innsbrucks

Ort: Schloss Ambras Innsbruck - Datum: 19. 11. 2017 - 10:00

Informationen

Datum: 19.11.201710:00

Ort: Schloss Ambras Innsbruck

Adresse:Schlossstr. 20
8020 Innsbruck
Austria

Die Tickets für das gewählte Datum sind buchbar bis: 18.11.2017 - 22:00

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Kategorie Anzahl Stückpreis *
Erwachsene €7,00
Studenten bis 27 Jahren mit Ausweis €5,00
Senioren ab 65 Jahren mit Ausweis €5,00

Beschreibung

Schloss Ambras zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Innsbrucks.

Auf Schloss Ambras können Sie in das Leben und die Sammelleidenschaft des Renaissancefürsten Erzherzog Ferdinand II. (1529-1595) eintauchen: Entdecken Sie seine Kunst- und Wunderkammer, seine Rüstkammern sowie sein Antiquarium. Bewundern Sie die Habsburger-Porträtgalerie mit Gemälden aus der Zeit von Albrecht III. (1349 – 1395) bis Kaiser Franz II. (I.) (1768 – 1835). Ausgestellt sind mehr als 200 Gemälde der großen Meister, darunter wertvollste Arbeiten von Lukas Cranach, Giuseppe Arcimboldo, Peter Paul Rubens, Anton van Dyck und Diego Velázquez.

Die Kunst- und Wunderkammer auf Schloss Ambras

Die Kunst- und Wunderkammer der Renaissance ist eine enzyklopädische Universalsammlung, die das gesamte Wissen der Zeit erfasst. Die Sammlung enthält daher nicht nur herausragende Kunstwerke wie das Tödlein, sondern auch wissenschaftliche Gegenstände wie den Aufsatz mit Kompass, Objekte aus fernen Ländern wie die „Ryukyu-Schale", rare Produkte der Natur, Korallen, Porträts von Menschen, die als „Wunder" galten wie der Haarmensch, und nicht zuletzt auch faszinierende Spiele und ungewöhnliche Musikinstrumente.

Die Rüstkammern

In den Rüstkammern befinden sich unter anderem seltene Turnierharnische, Prunkrüstungen für höfische Feste, Rüstungen berühmter Feldherrn und nicht zuletzt auch Ferdinands II. Türkenkammer, die einerseits die Furcht vor den Türken und andererseits die Begeisterung für den Orient im 16. Jahrhundert dokumentiert.

Highlights

Sehen Sie die einzigartige Kunst- und Wunderkammer mit Objekten von unschätzbarem Wert
Objekte aus Elfenbein oder Koralle, Porträts von Menschen, die als „Wunder" galten und wissenschaftliche Gegenstände
In der Rüstkammer sehen Sie seltene Turnierharnische, Prunkrüstungen für höfische Feste und Rüstungen berühmter Feldherrn
Bestaunen Sie mehr als 200 Gemälde in der Habsburger Porträtgalerie

Öffnungszeiten

Täglich von 10 bis 17 Uhr
November geschlossen

Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren besuchen kostenlos das Schloss Ambras ( unter Vorlage eines Lichtbildausweises )

Copyright Bilder: Kunsthistorisches Museum Wien

Veranstaltungsort

Schloss Ambras Innsbruck

Schloss Ambras liegt cirka 100 Meter über dem vom Innfluss geschaffenen Talboden auf einem Felsen. Bereits aus dem 10. Jahrhundert sind Nachrichten über Ambras überliefert, mit der Schreibweise „Amras“ oder „Omras“. Lange vor der Stadtverleihung Innsbrucks erreichte es im Hochmittelalter überregionale Bedeutung als fester Sitz der ursprünglich in Oberbayern begüterten Grafen aus dem Haus Andechs. Von der ursprünglichen Burg der Andechser, die 1133 zerstört wurde, ist nichts mehr erhalten. Von den Andechsern ging die Burg auf dem Erbweg in den Besitz der Tiroler Landesfürsten über. Der mittelalterliche Bestand lässt sich nur noch an der Bausubstanz des Hochschlosses ablesen. Ambras im 19. Jahrhundert Nach 1855 wurde das Schloss zur Sommerresidenz des Statthalters Erzherzog Karl Ludwig umgestaltet. Im Zuge dessen kam es zu tiefsten Eingriffe in Schloss und Park. Die auffallendsten Änderungen erfuhren das Vorschloss durch die Anlage einer efeubegrünten Auffahrtsrampe und der Park durch eine Umgestaltung in eine englische Parkanlage. Nach dem Verzicht Karl Ludwigs (1833–96) auf die Statthalterschaft blieb das Schloss in mehr oder weniger ruinösem Zustand. Erst 1880 wurde es wieder in ein Museum umgewandelt und in der Folge saniert. Ambras im 20. Jahrhundert 1919 ging Schloss Ambras in den Besitz der Republik Österreich über. 1950 übernimmt das Kunsthistorische Museum die Verwaltung von Schloss und Sammlungen. In den siebziger Jahren wurde mit einer umfassenden Restaurierung des Spanischen Saals, der Wohnräume des Hochschlosses und der Malereien im Innenhof des Hochschlosses begonnen. 1974 wurden die Kunst- und Wunderkammer, 1980-81 die Rüstkammern im Unterschloss wieder aufgestellt, 1976 die Habsburger Porträtgalerie des 15. bis 19. Jahrhunderts eingerichtet.

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